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Eine bewegte Stimme
Stiftungsrat Dieter Dorner ist in seinem 69. Lebensjahr auf der Heimreise vom Berg Athos verstorben. Er war eine legendäre Stimme im ORF-Radio, Bioweinbauer und Theatermann.
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Das Opfer in der Bibel
Das Opfer gehört zu den weitgehend unverstandenen Geschehnissen in der Bibel, obwohl es die Erzählungen von der Genesis bis zur Apokalypse maßgeblich bestimmt. Weinrebs von jüdischer Überlieferung inspirierte umfassende Darstellung läßt das Geheimnis biblischen Opfergeschehens als Gegenwart im eigenen Handlungsleben erfahren. Nach «Schöpfung im Wort» das zweite Grundlagenwerk von F. Weinreb.
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Im Lehrhaus des Wortes
Christian Schneider legt zum 100. Geburtstag von Friedrich Weinreb eine Textsammlung vor, die neue Wege zum Erleben und Verstehen des grossen jüdischen Erzählers weist. Schneiders Texte lassen die besonderen Welten dieser einmaligen Stimme aus dem chassidischen Judentum in ihrer ganzen Tiefendimension erkennen.
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Ewiges Leben im Wort
Eine profunde Einführung in das nahezu unübersehbare schriftliche und mündliche Werk Friedrich Weinrebs, des grossen Mystikers und Lehrers der Kabbala, gibt Eugen Baer in dem Buch «Ewiges Leben im Wort». Zugleich mit dem Werk bezieht der Autor auch die äußerst spannungsreiche Lebensgeschichte Weinrebs in seiner Darstellung mit ein, die weltweit spirituell Interessierte anspricht.
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In Erinnerung an Christian Schneider
Christian Schneider, Verleger und langjährige Herausgeber der Bücher von Friedrich Weinreb, ist am 18. November 2010 in die andere Welt hinübergegangen.
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Gesamtprogramm aller Bücher
Eine neues Gesamtprogramm mit den Neuerscheinungen 2010 und allen lieferbaren Bücher des Verlages der Friedrich Weinreb Stiftung ist erschienen. »mehr
 
Kabbala als Lebensgefühl
Die Kabbala erzählt, wie der Mensch im Kern beschaffen ist. Friedrich Weinreb spricht in seinem neuesten Buch von einem Lebensgefühl, das im Innern des Menschen lebt.
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Alles ist Preisen
«Heimatgesänge im Exil» nennt Eugen Baer in seinem neuen Buch die Psalmen, die unseren Alltag zum Ewigen öffnen und die damit zugleich unser konkretes Handeln vertiefen.
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Die sieben Prophetinnen
Was die Prophetie des Leibes auf dem Lebensweg des Menschen bewirkt und welch wichtige Rolle das Weibliche dabei spielt, erzählt F. Weinreb in seinem neuesten Buch «Die sieben Prophetinnen».
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Der Traum vom Anfang der Sprache
Der wahre Ursprung der Sprache ist im Traum der Sprache selber zu finden, wie Eugen Baer an einem Weiterbildungsseminar an der Universität Zürich erzählt.
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Hier und Dort
Eugen Baer erzählt in seinem neuesten Buch wie wir im Wort die biblischen Wege im Verborgenen erleben, die in
geheimnisvoller Weise unseren Wegen im Alltag entsprechen.
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Wort, Sprache und Sprechen
Beim Sprechen kreieren wir  Wirklichkeiten. Das neue Buch von Friedrich Weinreb eröffnet Möglichkeiten, in der Bibel
unsere Beziehung zum Leben als Wortschöpfung auf eine wache und lebendige Art neu zu erkennen.
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Den Worten Seele geben
Im verborgenen Grund jedes Wortes finden wir die Seele und somit den Abgrund der menschlichen Freiheit.
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Die Freuden Hiobs
Friedrich Weinreb übersetzt in seinem neuesten Buch die Bilder der Hiobsgeschichte ins gegenwärtige Erleben, sodass wir Hiob in uns selbst wiederfinden können. » mehr
 
Der weise Erzähler
Wie sich Friedrich Weinreb, einem der gefragten Wirtschaftswissenschafter Europas, die Bibel neu erschloss und wie er zum Sprachrohr der heiligen Überlieferung wurde, erzählt Manuel Gogos. » mehr
 
Gottes verborgener Ort im Wort
Friedrich Weinreb war ein wunderbarer Erzähler der jüdischen Überlieferung und der Kabbala sowie ein Chronist seiner Zeit. Eine Einführung in Leben und Werk. » mehr
 
 
Veranstaltungshinweise
«Lassalle-Haus-Tagung vom 19.-22. Juli in Bad Schönbrunn Edlibach (bei Zug) zum Thema «Der Weg des Menschen nach Friedrich Weinreb»
» Programm und Anmeldung
 
Medienberichte
»Radiosendungen zum 100. Geburtstag
von Friedrich Weinreb
 
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Gesamtprogamm mit Neuerscheinungen 2010

Das neue, attraktiv gestaltete Gesamtprogramm enthält drei im Jubiläumsjahr 2010 neu erscheinende Bücher von und über Friedrich Weinreb. Dabei handelt es sich um «Das Opfer in der Bibel. Näherkommen zu Gott», ein Grundlagenwerk von Friedrich Weinreb sowie um die Jubiläumsschrift von Christian Schneider «Im Lehrhaus des Wortes. Reden und Aufsätze zum hundersten Geburtstag von Friedrich Weinreb. Beide Bücher erscheinen im Oktober 2010. Soeben erschienen ist «Ewiges Leben im Wort» von Eugen Baer.
Im Gesamtprogramm sind alle lieferbaren Bücher des Verlags der Friedrich Weinreb Stiftung, Zürich und des Origo Verlags, Bern verzeichnet. Texte zum Tonarchiv und zur Friedrich Weinreb Stiftung sowie ein Text zur Person von Friedrich Weinreb runden das Gesamtprogramm ab.
 
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In Erinnerung an Christian Schneider

Christian Schneider ist am 18. November 2010 in die andere Welt hinübergegangen. Er gründete den Thauros Verlag zur Herausgabe der Bücher von Friedrich Weinreb und war zuletzt als Herausgeber der Weinrebbücher im Stiftungsverlag und als Stiftungsrat tätig. Eine Würdigung.

«Spuren der Tage des Himmels auf Erden» - so heisst die Geburtstagsschrift an Christian Schneider im vergangenen Jahr von seiner Frau Antonie anlässlich seines 65. Geburtstages. Es sind Spuren voller Buchstaben, die Christian Schneider selber notierte - als Worte und als Texte. Es sind poetische Texte, manche lesen sich wie Gebete, wie ein Hören aus dem Ewigen und ein Sprechen zum Heiligen. Mund und Ohr. Sprechen und hören. Beide als Einheit. Das klingt wie eine Liebkosung.

Christian Schneider war ein Liebhaber des Wortes und des Buches – man kann sagen, er war ein Wort- und ein Buchmensch. Die Sprache war seine Heimat und das Buch ein Ort seines Lebens. Als er in den 70er Jahren Friedrich Weinreb hörte, muss das für ihn auch eine Liebkosung gewesen sein. Er hörte die Sprache seiner Heimat sprechen. Fortan kam er fast wöchentlich von München, wo er für einen grossen Verlag arbeitete, zu Weinrebs Vorträgen nach Zürich. Es dauerte nicht lange und er zog nach Zürich. Dort setzte er sich für Weinrebs Vortragstätigkeit ein und nach einiger Zeit wurde er 1978 mit der Gründung des Thauros Verlages zum Verleger von Weinrebs Büchern. Ein Traum, ein Kindheitstraum ging für ihn in Erfüllung. Der Traum, die Worte verlegen zu dürfen, die ihn selbst berührten und bewegten, die ihm am Herzen lagen. Selber sagte er dies so:

«Schon als Kind habe ich von Büchern geträumt, die den Leser zum neuen Columbus machen, der sein Zeitalter der Entdeckung erlebt. Der Leser, wenn er es denn wagt, als Autor: Hören und Sprechen, Lesen und Schreiben, Empfangen und Überliefern im unerschöpflichen Beziehungsgeflecht des Wortes».

Aus dem Hörerleben mit Weinreb schöpfte Christian Schneider neuen Atem für seine künftige Tätigkeit. Sie bestand darin, Weinrebs Worte in Bücher zu verlegen. Als Verleger war es ihm ein Anliegen, das, was er beim Hören von Weinreb erlebte, auch anderen Menschen in Schriftform zugänglich machen zu können. Und das ist ihm auch gelungen. Dutzende von Textfassungen zeugen davon. Immer ging es ihm um eine einfache, verständliche Lesbarkeit, die das gehörte Erlebnis nachvollziehen lässt. Sprachlich stellt das hohe Anforderungen. An seinen Textfassungen erkennt man ein feines, achtsames Sprachvermögen und auch Sprachvergnügen.

Weinrebs Sprechen führte auch Menschen zusammen. Seine Frau Antonie lernte er als Weinreb-Hörerin kennen. Fast 30 Jahre lang führten sie in Weiler im Allgäu sozusagen als Familienunternehmen den Thauros Verlag. Dutzende von fein gemachten Büchern gab er heraus.Traumleben war eines der ersten. Später ist es auch von deutschen Grossverlagen verlegt worden. Viele Bücher folgten dem Traumleben nach. Darunter auch Kunstbücher mit Bilder von Künstlern und Weinrebtexten. Weinrebs Hauptwerk «Schöpfung im Wort» brachte er 1994 auf deutsch heraus.

In den vergangenen Monaten arbeitete er mit grosser Freude an einem weiteren Hauptwerk von Weinreb, «Das Opfer in der Bibel», das das Näherkommen zu Gott erzählt. In der Arbeit an diesem Buch kreuzen sich Wege seines Lebens. Gezeichnet von seiner Krankheit arbeitete er selbst im Spital daran. Er wollte es auf die Reichenautagung hin vorlegen können. Und er konnte die Bindung des Buches im Spitalbett erleben und so durfte er es vollenden.

Gleichzeitig arbeitete er noch an einem weiteren, seinem eigenen Buch, das als Festschrift zum hiesigen Jubiläumsjahr von Weinreb gedacht war. Weinrebs Sprechen empfand er ganz im traditionell jüdischen Sinn als ein Sprechen im Lehrhaus des Wortes. In diesem Lehrhaus war er nicht nur Empfangender, er war auch Gebender. Christian Schneiders eigene Reden und Texte waren immer von einem guten, freudigen Echo begleitet. In seinen Texten näherte er sich mit seiner Sichtweise Weinrebs Worten auf eine persönliche Art an und zeigt auf, was es in Weinrebs Werk alles immer wieder von Neuem zu entdecken gibt: Nämlich zu staunen, welche Geheimnisse und Wunder das Wort birgt und verbirgt. Weinrebs Lehrhaus des Wortes hat in Christian Schneiders Buch «Im Lehrhaus des Wortes» einen kundigen und liebenden Vermittler gefunden.


Diese beiden letzten, neuen Bücher sind im Verlag der Friedrich Weinreb Stiftung herausgekommen, für den Christian Schneider seit der Übergabe des Thauros Verlages im Jahre 2006 als Herausgeber wirkte.

Wir sind Christian Schneider dankbar für die glücklichen Stunden, die er uns mit den Büchern beschert hat. Wie Friedrich Weinreb sich in seinen Worten verschenkte – im Schenken von ewigem Leben – so verschenkte Christian Schneider diese Worte in Büchern weiter.

Seine letztes Gedicht im Büchlein zu seinem 65. Geburtstag lautet:

«Welt im Gegenlicht. Du blinzelst, aber da ist nichts als Licht. Und im Augenschliessen fällt es ein: Berge und Täler, Hügel, Wiesen und Seen, Städte und Dörfer, Flüsse und Meere aus Licht, aus goldener Helle. Die Welt auf der Gegenseite. Was hier fehlt, ist dort in Fülle. Wenn es dich hier bedrängt, kommt es dir dort strahlend entgegen. Du beklagst das Weggehen? Dort kehrt es wieder.»

Wir werden Christian Schneider ein ehrendes Andenken bewahren und sprechen seiner Frau und seinen Kindern unser tief empfundenes Beileid aus.

Dr. H. Ringger, Präsident der Friedrich Weinreb Stiftung



 
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Tagungsthema

«Die heilende Kraft im Wort»
 

Wie können Worte heilen? Friedrich Weinreb (1910 Lemberg – 1988 Zürich), der dieses Jahr hundert Jahre alt geworden wäre, hat mit seinem Leben im Tun und im Erzählen die Antwort selbst gegeben: Worte können heilen, weil sie schöpferisch sind und an der Schöpfung teilhaben. Worin besteht die heilende Kraft im Wort? Was hat es mit dem Heiligen zu tun? Was ist es, was in den Worten heilt? Und: Was ist dabei unter Gesundheit zu verstehen? Friedrich Weinreb hat in dieser Hinsicht nie Rezepte gegeben. In seiner Hinführung und Hinweisung im erzählten Wort hörte man aber eine authentische, einzigartige Stimme sprechen. Eine Stimme, die im Wort Gottes lebte. Er selbst sagte es so: «So kann man dieses Wunder erkennen, wenn man zur Ursprache kommt und im Wort Gott erkennt. Und das ist das Wunder, das dem Menschen das ewige Leben schenkt». An der diesjährigen Reichenau-Tagung möchten wir uns vom heilenden Wort überraschen lassen.

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Nachruf Dieter Dorner

Eine bewegte Stimme
 
Mit seiner ihm eigenen, vielen vertrauten Stimme war Dieter Dorner auch seiner Erscheinung nach eine unverwechselbare Persönlichkeit. Orthodoxer Mönch, Bio-Weinbauer, Familienmensch, Theatermann und Medienmann. Wohl lassen sich gar nicht alle Facetten benennen, die ihm eigen waren und einige kamen hinzu, von denen man erst beim Abschied hörte, wie etwa das vegetarische Kochen und dass er auch ein Jazzliebhaber war.
Im Vordergrund standen seine Familie und seine vier Kinder. Zusammen mit seiner Frau Helen Dorner bewirtschaftete er in Mureck, nahe der slowenischen Grenze in der Südsteiermark einen eigenen Weinberg. Einen Weinberg, von dem er das Wort verkostete, lernte er in der Person von Friedrich Weinreb kennen. Im chassidischen Erzähler Friedrich Weinreb hörte er eine vertraute Stimme, die ihn tief bewegte und ihn nicht mehr los liess. Er reiste an Tagungen, manchmal samt Familie und Friedrich Weinreb reiste nach Wien. Fortan war Weinrebs Stimme auch öfters im österreichischen Radio zu hören. Aber auch anderswo wurden Gespräche und Vorträge von Weinreb fürs ORF-Radio aufgenommen.
Dieter Dorner selbst war in Österreich eine bekannte und bis zuletzt legendäre Radiostimme. Er war Gründungsmitglied von Ö3 und er wurde mit dem Aufbau der ersten Konsumentenredaktion «help» betraut. Beliebt war auch seine Sendung «Seinerzeit», in der er rund 60 Prominente interviewte. In den 80er Jahren hatte er mehrere Leitungsfunktionen inne etwa in Ressorts wie Jugend, Gesellschaft und Familie sowie Religion. Bis über die Pensionierung hinaus blieb er dem Radio treu. So las er bis zuletzt in der frühsonntäglichen ORF-Radiosendung «Erfüllte Zeit» aus den Evangelien.
Seine kirchliche Heimat fand Dieter Dorner in der Orthodoxie. Vor über 30 Jahren ist er dort vom Vorsteher des Klosters Hilandar, Pater Mitrophan, der Mönchsrepublik Athos auf den Namen Dimitrios getauft worden. Pater Mitrophan trat – vermittelt durch Dieter Dorner – in den 90er Jahren als Referent auch auf der Reichenautagung auf.
Seine Osternzeit verbrachte Dieter Dorner meist auf dem Athos. Wer ihn einmal dorthin begleiten durfte, lernte ihn in manchen sonst eher verborgenen, still-vertieften, andächtigen, aber auch komödiantischen Stimmungen kennen. Ostern verbrachte man im Kloster Hilandar, dann pilgerte man zu Fuss von einem Kloster zum anderen, verbrachte einige Tage beim Mönch und Ikonenmaler Nicos, bevor man sich mit dem Schiff wieder in die aufgeregte Welt zurückbegab – mit den allgegenwärtigen Worten im Ohr «Christus ist auferstanden. Er ist in Wahrheit auferstanden» - dies im griechischen Wortlaut. Es überrascht nicht, dass Dieter Dorner im Jahr 2004 als Hilandar fast bis auf die Grundmauern niederbrannte, eine Hilfsaktion zum Wiederaufbau des serbischen Klosters startete.
Dieter Dorner war in der Friedrich Weinreb Stiftung ein gehörter und engagierter Stiftungsrat. Wenn es um neue Tonträger oder um die Archivierung von Weinrebs Stimme ging, stand er mit Rat und Tat bei. Für die Reichenautagung stellte er jeweils eine zum Thema passende CD mit einem Weinreb Vortrag zusammen. Dazu hatte er zu Hause ein eigenes Weinreb-Studio eingerichtet. In den jüngsten Jahren vermittelte er Weinrebbücher ins Slowenische. Eines seiner stetigen Anliegen war, auch billigere, einfachere Weinrebbücher für das nicht kaufkräftige Publikum zu publizieren.
Dieter Dorner ist am 17. April auf der Heimkehr vom Berg Athos an der Grenze zur Mönchsrepublik Athos im 69igsten Lebensjahr einem Herzanfall erlegen. Das orthodoxe Begräbnis fand am 27. April in Mureck statt.
Dr. H. Ringger, Präsident Weinreb Stiftung