Dieter Francks dreiundzwanzig Bilder zur Symbolik des hebräischen Alphabets finden ihr Echo in wunderbar meditativen, die Tiefe jüdischer Überlieferung auslotenden Texten von Friedrich Weinreb. Eine Übersicht über die Symbolik der 22 hebräischen Buchstaben, Textauszüge aus den alten Quellen sowie ein Essay von Christian Schneider über "Kunst und Überlieferung" geben dem bibliophil ausgestatteten Buch bleibenden Wert.
"Pressestimmen"
"Ein Stiller im Lande tut hier starke künstlerische Wirkung. Sie geht besonders von den Aquarellen zur Symbolik des hebräischen Alphabets aus."
Süddeutsche Zeitung
"Die 22 Buchstaben des hebräischen Alphabets sind nicht nur abstrakte Lautzeichen, sie haben auch eine sinnbildliche Bedeutung. Religiöse Überlieferungen des Judentums weisen darauf hin, daß jeder dieser Buchstaben einen wesentlichen Bereich des menschlichen Daseins und seiner Beziehung zu einer göttlichen Weltschöpfung symbolisiert. Diese Symbolik wurde, von dem die Quellen altjüdischer Tradition aufspürenden Schriftsteller Friedrich Weinreb, in einer vom Chassidismus beeinflußten Form interpretiert. Den einzelnen Buchstaben symbolisch zugeordnete Beziehungsobjekte wie Haus, Tür und Fenster, Hand, Mund und Auge, Schwert und Kelch, Feuer und Wasser, Pflanze und Tier hat Franck in konzentrierten, stimmungsdichten, farblich ansprechenden Bildkompositionen dargestellt." Stuttgarter Zeitung
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