Weinreb Stiftung

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Aktuelles

Friedrich Weinreb online

Endlich geht die neue Website der Friedrich Weinreb Stiftung online. Sie bietet einen ersten Überblick in das umfassende Werk von Weinreb. Einen tiefergehenden Einblick ermöglichen Bücher und Tonträger des von Weinreb geschriebenen und gesprochenen Wortes. Sie lassen sich in den beiden Shops erwerben.  Neu ist das direkte Online-Sponsoring, das die längerfristige Weiterführung des Weinrebschen Werks garantieren soll.  Die Website genügt den neuesten technischen Anforderungen wie dem «Responsive-Design», das die Struktur und deren Inhalte ohne Qualitäts- und Funktionsverluste an die Endgeräte wie Smartphones anpasst.  Von Heini Ringger

Die neue Website ist komplett überarbeitet worden und startet mit neuem Design und innovativer Technik. Realisiert hat sie die Firma Eyekon in Zürich in enger Abstimmung mit der Weinreb Stiftung. Die Webseite hat eine ruhige Anmutung mit einer  strukturellen, grafischen und typografischen Klarheit. Sie überzeugt zudem durch eine gute Lesbarkeit und übersichtliche Anordnung. Bewährte Features wurden beibehalten oder ausgebaut.


Nach  dem Facelifting ist die neue Website auf dem neuesten Technikstand und bereit fürs neue Webzeitalter. Ein wichtiges Thema war die Gestaltung im «Responsive Webdesign». Das heisst die Website passt sich in der Bildschirmdarstellung automatisch den unterschiedlichen Anforderungen mobiler Endgeräte an wie Smartphones oder Tablets.


Die neu gestaltet Homepage empfängt den Besucher mit Zitaten aus einem Text, den man durch Anklicken lesen und hören kann. Sie heisst den Besucher zudem willkommen mit News zu Büchern, Tonträgern, Themen und Hinweisen auf Veranstaltungen. Auch die Unterseiten der Website unterliegen einer klaren Struktur und sind übersichtlich gegliedert. Hintergründiges erfährt man in der Rubrik Stiftung über die Vision und Mission sowie Organisation und Aufgaben der Stiftung. Und wenn Sie das Werk von Weinreb unterstützen möchten, gibt es neu das direkte Online-Sponsoring. Demnächst wird noch ein Newsletter hinzukommen.


Bei den Tonträgern gibt es wie bisher einen direkten Link auf das Weinreb Tonarchiv Schamir. Dort kann man im Shop die Weinreb Vorträge in den gängigen Formaten erwerben. Dieter Miunske, der das Tonarchiv Schamir führt, begeht in diesem Jahr das Zehnjahres-Jubiläum. Mit seinem Engagement hat er mitgeholfen die «Stimme Weinrebs» auch im digitalen Zeitalter in einer guten Qualität zu bewahren. Dafür sei ihm Dank und an dieser Stelle «Herzliche Gratulation». 

Aktuelles

Spenden für Weinrebs Werk

Auch in Zukunft soll  das Werk von Friedrich Weinreb zugänglich sein und erhalten bleiben. Die dafür notwendigen Finanzmittel  sucht die Friedrich Weinreb Stiftung vermehrt über Sponsoring zu gewinnen. Die neue Website ermöglicht Interessierten, neue Projekte direkt online zu finanzieren. Zurzeit stehen zwei Projekte, die Publikation eines neuen Buches und die Digitalisierung des «geschriebenen Wortes» von Weinreb, im Vordergrund. Die Stiftung ist auch offen für Spenden, Legate und Schenkungen. Von Bruno Jans

In seinem Werk gelingt es Friedrich Weinreb immer wieder, überraschende Wege zwischen biblischem Menschenbild und heutiger Lebens­erfahrung entdecken und erleben zu lassen. Der Zugang zu seinem Werk soll für Suchende weiterhin möglich sein. Die Friedrich Weinreb Stiftung sorgt dafür gemäss Stiftungszweck. Damit sie dies langfristig tun kann, achtet sie darauf, ihre finanziellen Ressourcen nachhaltig zu nutzen und zu bewirtschaften. Während Jahren finanzierte sie ihre Tätigkeiten grösstenteils mit den Erträgen aus dem Stiftungsvermögen.


Als Folge der Finanzkrise sind die Erträge des Stiftungsvermögens stark gesunken. Die Stiftung hält deshalb nach neuen Finanzierungsquellen Ausschau. Ohne zusätzliche Einkünfte wird sich das Stiftungskapital rasch vermindern, trotz einer restriktiven Ausgabenpolitik, die nur die notwendigen Kernaktivitäten zulässt und somit die Erfüllung des Stiftungszweckes zusehends erschwert. So wurden in den letzten Jahren wichtige Projekte zurückgestellt, darunter die Herausgabe neuer Bücher. Möglich waren weniger kostenintensive Neuauflagen vergriffener Werke.


Eine wichtige Rolle soll künftig das Sponsoring spielen, insbesondere zur Finanzierung neuer Projekte. Willkommen sind jedoch auch freie Spenden oder Schenkungen bzw. Legate. Letztere erlauben es, grössere Projekte in Angriff zu nehmen, die den üblichen finanziellen Rahmen sprengen.


Als gemeinnützig anerkannte Stiftung kann die Friedrich Weinreb Stiftung Spendenbescheinigungen für Zuwendungen ausstellen. Die betreffenden Beträge können vielerorts vom steuerbaren Einkommen abgezogen werden. Zuwendungen werden je nach Vorgabe des Spenders bzw. der Spenderin für bestimmte aktuelle Projekte eingesetzt. Zurzeit handelt es sich um zwei Projekte.  Erstens um die «Digitalisierung des geschriebenen Wortes» von Friedrich Weinreb und die Speicherung auf bewährte Datenträger. Zweitens um das Buchprojekt  «Die Erzväter» von Friedrich Weinreb.  Dabei geht es um die Übersetzung und Herausgabe der holländischen Textfassung auf Deutsch. 

Thema

Die Nähe Gottes

Die Welt, noch ein blosser Gedanke in Gott, ist ein Kind. Deshalb erscheint das Ewige, wenn es in die Zeit kommt, vorerst als Kind. Das Kind ist die ursprüngliche Form der Weisheit. Das Kind markiert aber nicht nur den Anfang der Schöpfung, es steht auch am Anfang der Sprache. So kann man auch von der Kindheit des Wortes in Gott selbst sprechen. Die Sprache entsteht als kindliches Spiel. Vortrag an der Reichenau Tagung 2016 gehalten von Eugen Baer.

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Der Gerechte als Baum des Lebens

Vom «Baum des (ewigen) Lebens» spricht die Bibel gleich auf ihren ersten Seiten in der Erzählung vom Paradiesgarten und seinem Verlust. Gleichzeitig mit dem Lebensbaum steht ein zweiter Baum in der Mitte des Gartens: der Baum der Erkenntnis von Gut und Böse . Was diese beiden Bäume bedeuten, vermag die heutige historisch-kritische Exegese nicht zu sagen. Hingegen vermag uns die Deutung von Friedrich Weinreb einiges zu erzählen: In der Paradiesgeschichte mit den beiden Bäumen offenbart sich die Grundstruktur des Menschseins und der Menschwerdung. Von Klaus. W. Hälbig

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