Weinreb Stiftung

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Zitat:

"Was ist beten?" Friedrich Weinreb
“Das Ewige befruchtet die Zeitlichkeit. Und die Freude, die dann kommt, ist das Leben, von dem man spürt, es ist das ewige Leben, Himmel auf Erden. ”
«Die Nähe Gottes» von Eugen Baer
“Wir erleben mit Weinreb die Kindheit des Wortes, einer Welt des Wortes noch vor dem Bewusstsein, die er auf spielende Weise unserem Bewusstsein näher bringt und es dadurch vom Ewigen her ernährt.”
«Die Nähe Gottes» von Eugen Baer
“Wenn wir das Kind in uns erwecken, dann erleben wir ein kindliches Vertrauen in Gott, dann sind wir in Gott und Gott in uns.”
«Die Nähe Gottes» von Eugen Baer
“Das Kind ist die immerwährende Geburt unseres Lichtleibes als Kind des Lichts. Das Kind ist ewiger Anfang.”
«Die Nähe Gottes» von Eugen Baer
“Wenn ich wirklich ich bin, bin ich in Gott und Gott ist in mir.”

Inhalt:

Friedrich Weinreb

Willkommen

Friedrich Weinreb war ein Neuerer im Erzählen der Bibel und ein Wegbereiter im Zugang zur Kabbala. Judentum und Christentum stehen für ihn in einer schöpferischen Verbindung. Altes und Neues Testament bilden dabei eine Einheit. Sein Werk öffnet auch Wege zum Verständnis spiritueller Erfahrungen. Eine Nähe seines Werkes besteht zudem zu anderen mystischen Traditionen. Die Weinreb Stiftung in Winterthur will sein gesprochenes und geschriebenes Wort unverfälscht für künftige Generationen erhalten und zugänglich machen.

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IN EIGENER SACHE

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Neues Buch im Entstehen: "Der Sinn des Tuns"

Wir leben in einer Welt des Tuns. Der Sinn des Tuns geht uns in der modernen, digitalisierten Welt aber immer mehr verloren. Im neuen Buch "Der Sinn des Tuns", dessen Herausgabe in diesem Jahr geplant ist, erzählt Friedrich Weinreb den Weg des Menschen nach der Halacha und der jüdischen Überlieferung und worin der Sinn des Tuns besteht. Für die geplante Publikation braucht es noch finanzielle Unterstützung.
Von H. Ringger   



Das Tun bestimmt nicht nur unser Denken und unser Wissen, sondern auch unsere Sicht auf das Mysterium. Weinreb nimmt uns dabei mit in bekannte und unbekannte Welten des Tuns. In das Tun in der Nacht und am Tag, in das Tun im Umgang mit der Materie, in das Tun als Verbindung zum Ewigen, in die Mahlzeit als Tun und um das Tun um nichts, das Tun umsonst.


Weinreb leitet uns dabei im Worte und im Tun an, den Weg so zu gehen, damit die Sicht auf das Leben nicht zur Sucht und das Leben selbst nicht zum Rausch und zur Besessenheit wird. Wie das? Es gilt zwischen Mythos und Logos, zwischen Profanem und Heiligen zu unterscheiden. Das Unterscheidungsvermögen ist eine der Perlen im Netz des Lebens. Eingewoben in die Fülle des Ganzen manifestiert sich das Verborgene in seiner ganzen Schönheit.


In der Verflechtung der gegenseitigen Abhängigkeit aller Pänomene erleben wir unser Tun mit seinen Millionen Ursachen, Folgen und Wirkungen – auch durch die Zeiten hindurch. Traumzeit und Raumzeit sind ineinander verflochten. Die ganze Fülle ist im Menschen da, verborgen und offenbar. So der ganze Kosmos mit seinen unzähligen Erscheinungen. Eine Dynamik und Vielfalt sondergleichen.


Mit dem Verstand ist das alles kaum zu fassen. Unfassbar stehen wir vor dem Wunder der Schöpfung und deren dauernden Wandlung. Aus der Sicht der Halacha und der Kabbala erzählt Weinreb vom Tun im Zusammenhang mit den sieben Schöpfungstagen, mit den sieben Himmeln und den Planeten und mit dem Männlichen und Weiblichen. Manches kann erfahren werden, vieles aber bleibt im Verborgenen und wirkt als Mysterium in unser Leben hinein.


Auch wenn unser Fassungsvermögen begrenzt ist, überschreiten wir unbewusst im Tun laufend unsere Verstandesgrenzen. Wir wissen kaum, wie alles funktioniert. Laufend tun wir, ohne zu wissen. Obwohl das Wissen sich rasant vervielfacht, liegen die meisten Zusammenhänge im Dunkeln. Im Tun verbinden wir Hand und Kopf, Handeln und Denken. Im Tun erfahren wir Zusammenhänge und tut sich uns auch jenseits unseres Verstandes neues Wissen auf. Wissen, das von woanders her genährt wird. Im Tun kann uns Transzendenz widerfahren, indem wir die Grenzen unseres Verstandes überschreiten und die Immanenz der Transzendenz erleben. Einfacher gesagt: Wenn das Göttliche in uns erwacht.


 Für die Publikation dieses neuen Buches sind wir auf Ihre zusätzliche finanzielle Unterstützung angewiesen. Ab einem Beitrag von 100.- CHF/Euro erhalten Sie ein kostenloses Exemplar. Sie können Ihre Einzahlung auf dieser Webseite unter der Rubrik "Spenden" mit dem Vermerk "Halacha" tätigen. Besten Dank. 



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